Wir schreiben Sonntag, den 16. Oktober 2011. Dünne wars, der Mond schien helle, lustlos schienen sie auf der grünen Flur. Bis dann Danapunzel blitzeschnelle zur Knipserin flankte nur. Diese drehte sich gescheit und die Führung war nicht weit. Doch nur zwei Minuten gingen ins Land, da rutschte der Torfrau der Ball über die Hand. O versuchte zu retten und einige wollten wetten, der Ball sei nicht im Tor, aber des Schiris Pfiff durchdrang rechtens jedes Ohr. Also war die Knipserin wieder dran und machte – wie nur sie es kann – den Ball von der Ecke direkt rein. So ist's fein! Bis dahin war dennoch kein Kampf zu sehn und nur Gekloppe – man konnt' es nicht versteh'n. Klein in Klein das ging fix, aber ansonsten lief einfach nix. Erst nach der Halbzeit dann – das Spiel so richtig begann. Erst spielte die Knipserin, dann the Alpha-Cetscher und zum Schluss das Kampfhäslein in die Gasse rein und Danapunzel schob den Ball, mal links, dann rechts und wieder links ins Tor hinein. Den abgeprallten Freistoß der Knipserin zu guter Letzt das Hengschti from the Ranch ins leere Tor einnetzt.
Fazit: Für Danapunzels Hattrick muss wohl wieder „die Mutti ran", denn der letzte Kuchen zog alle in ihren Bann!
Spitznamenlektion:
Danapunzel – Dana Loschke, kreativer Vergleich zum Rapunzel aufgrund ihrer Haarpracht (siehe Grimms Märchen)
Knipserin – Kathy Weigel, Synonym für ihre Torquote bzw. ihre Scorerpunkte
O – Olivia Hunger, stark gekürzte Fassung ihres Vornamens
the Alpha-Cetscher – Kristin Konrad, abgeleitet vom Groß-Hobby Geocachen, welches sie in die Mannschaft gebracht hat
Kampfhäslein – Ines Haase, abgeleitet vom Nachnamen, der Körpergröße und dem Spieleinsatz
Hengschti from the Ranch – Cindy Hengst, kreative Ableitung des Nachnamens












