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Die Herolder Frauen holen im vorletzten Saisonspiel gegen die SG Jößnitz drei Punkte mit einem verdienten 3:2-Sieg.
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Wir schreiben Sonntag, den 06. Juni 2010. Nachdem sich nun der Winter hoffentlich verabschiedet hat, begrüßten die Herolder Frauen den Hochsommer und die SG Jößnitz. Ziel des Spiels war es, die Chancenverwertung zu steigern und auch ein knappes Ergebnis bis zum Schluss zu halten. Es wurde aber nicht explizit festgehalten, dass die Abwehr gut abwehren sollte. Also tat sie das anfangs auch nicht. Die ersten 10 Minuten waren die Herolder mental noch in der Kabine und plauderten ausführlich über dies und jenes. In dieser Zeit rutschte der Torkeeperin Sandra S. aus E. ein Freistoß über die Hände. Fünf Minuten später verlor Liberöse O aus Ho. im Vorwärtsgang den Ball. Die Gegnerin spielte daraufhin einen langen Pass zu ihrer Kameradin vor dem Tor, die nicht energisch angegriffen wurde und somit den Ball ins kurze Eck schießen konnte. Danach kamen die Herolder Mädels mental aus der Kabine geschlendert, begannen die Partie und kamen gut ins Spiel. Ja, sie bestimmten sogar das Spiel und erarbeiteten sich gute Chancen. Plötzlich, eine perfekte Hereingabe – Andrea N. nahm den Ball und pritschte ihn ins Tor. Erst als die Frau Schiedsrichterin pfiff, erkannte sie, dass sie nicht auf dem Volleyballfeld stand. Doch beflügelt, den Ball im Tor zu sehen, rannte The Aged Sister of Kratzschi from the Highlands near the Kretzschmannmountain kurze Zeit darauf mit dem Ball in den Strafraum, spielte einen zauberhaften Querpass und Kapitänin Heeg stolperte den Ball ins Tor. Danach ruhten sich die Mädels kurz auf den zwischenzeitlichen Triumpf aus, bevor sie kurz vor der Halbzeit wieder etwas Gas gaben.
Auch in der zweiten Halbzeit begannen erneut die Gegner das Spiel, während sich die Herolderinnen noch mental ausruhten. Doch diesmal nahmen die Herolderinnen bereits nach fünf Minuten das Spiel in die Hände und bestimmten es weitgehend. Gute Chancen erarbeiteten sich beispielsweise Hengschti from the Ranch und Andrea N., die den Ball ans Lattendreieck zimmerte. Als am Horizont der kleine rote Sportflitzer auftauchte, bekam das Spiel eine neue Richtung. Klein Celina lotste mit ihrem neuen Winnie-Pooh-Herzchen-Luftballon den Herolderinnen den Weg zum Tor. Sogleich fasste sich Andera N. ein Herz und flankte den Ball von der rechten Seite direkt auf die Hufe von Hengschti from the Ranch. Jene sah den großen Winnie-Pooh-Herzchen-Luftballon direkt hinterm Tor, visierte ihn an, schoss den Ball genau dort hin und das Netz wackelte. Danach fuhr der kleine Sonnenschein weiter, um das Spiel aus einer anderen Perspektive zu sehen. Die Herolderinnen drückten weiter und versuchten, den Führungstreffer zu landen, doch es gelang ihnen nicht. Also machte sich klein Celina auf und fuhr erneut genau hinter das Tor der Jößnitzerinnen. Sogleich spielte Hengschti from the Ranch einen schönen Pass in den Lauf des kleinen Kampfhäschens, die ebenfalls den großen Winnie-Pooh-Herzchen-Luftballon anvisierte und die Murmel direkt ins Tor knallte. Somit hatten die Herolderinnen ihr erstes Ziel erreicht – eine bessere Chancenverwertung. Nun mussten sie nur noch das Ergebnis bis zum Schluss retten und so kämpften sie bis zum Abpfiff. Für die Erreichung der beiden Tagesziele bekam jede Spielerin ein Bienchen ins Muttiheft und eine Gratisdusche bzw. ein Gratisbad im Megaswimmingpool!
Aufstellung:
Sandra Schmiedel - Olivia Hunger - Maria Haase (71.min Mandy Weber), Ines Haase, Jennifer Schubert (65.min Tabea Haase) - Verena Heeg, Cindy Hengst, Lisett Kretzschmann (73.min Sarah Brandt), Dana Loschke - Kathy Weigel, Andrea Neubert (88.min Michéle Günther)
Tore:
0:1 03.min, 0:2 08.min, 1:2 18.min Verena Heeg (L. Kretzschmann), 2:2 71.min Cindy Hengst (Neubert), 3:2 83.min Ines Haase (Hengst)
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